| Ausschuss: |
Präsident |
Aldo
Lehner |
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CVP |
Stephan
Beck |
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FDP, QV Neufeld |
Heiner
Schweizer |
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SVP |
Daniel
Ryf |
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Stadt, RUV |
Thomas
Bachmann (vAw*) |
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| Mitglieder: |
Ganzer Ausschuss |
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CSP |
Robert Bühler |
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CVP |
Ruedy Hollenwäger |
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CVP |
Hans Imbach |
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FDP |
René Winterberg |
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GLP Sursee |
Samuel Odermatt |
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GRS |
Dominik Bisang |
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SP |
Gody Glanzmann |
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SR/Bauvorsteher |
Bruno Bucher
(vAw*) |
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*vAw: von Amtes wegen |
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Haben
Sie Fragen, Anregungen? Kontaktieren Sie uns!
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Pflichtenheft:
- Grundsatz:
Die nachhaltige Entwicklung ist die eigentliche Herausforderungen für
Gemeinden und Städte im 21. Jahrhundert. Im Schlussbericht der Weltkommission
für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (Brundtland-Kommission,
1987) wird der Ausdruck "Nachhaltigkeit" wie folgt definiert:
"Nachhaltig ist eine Entwicklung, wenn sie gewährleistet, dass die
Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten
künftiger Generationen zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu
beeinträchtigen."
Gemeint ist damit eine Entwicklung, welche ein Gleichgewicht zwischen einer
prosperierenden Wirtschaft, einer solidarischen Gesellschaft und einer intakten
natürlichen Umwelt darstellt. Umweltschutz ist somit ein wesentlicher
Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik und steht gleichwertig
neben wirtschaftlichen und sozialen Anliegen.
- Wo liegt der grösste
Handlungsbedarf?
Die globalen Ziele einer nachhaltigen Politik sind in der Agenda 21, dem
Dokument von Rio (1992), umschrieben. Im Bereich der Abfallbewirtschaftung
und des Gewässerschutzes hat die Schweiz bereits Massgebendes geleistet.
Noch grosser Handlungsbedarf besteht in folgenden Bereichen:
· Klimaschutz: Die Senkung des Verbrauchs nicht erneuerbarer Energien
ist die grösste Herausforderung an die Politik.
· Luftreinhaltung und Lärmschutz: Verkehr als Hauptproblem
· Natur- und Landschaftsschutz: Verlust von bestehenden natürlichen
Lebensräumen verhindern, neue Lebensräume schaffen, naturnahe Strukturen
im Siedlungsraumes fördern, qualitativer und quantitativer Bodenschutz
· Bauökologie: Mehr als die Hälfte aller Abfälle stammen
aus dem Bauwesen. Eine nachhaltige Bauweise reduziert den Ressourcen- und Energieverbrauch
auf ein Minimum und verhindert zusätzliches Verkehrsaufkommen.
- Aufgaben der Umweltkommission
Sie...
… berät den Stadtrat in Umweltfragen und stellt entsprechende Anträge
für Massnahmen und Aktionen.
… nimmt Stellung zu aktuellen, umweltrelevanten Projekten in der Stadt.
… nimmt Anregungen und Meinungen aus der Bevölkerung entgegen.
… sensiblisiert die Öffentlichkeit für Umweltanliegen.
… führt Projekte und Aktionen durch.
… pflegt den Austausch und die Vernetzung mit den Nachbargemeinden, dem
Kanton und mit anderen Kommissionen und Organisationen.
Die Umweltkommission befasst sich in erster Linie mit strategisch/ konzeptionellen
Fragen. Die technische Lösungsfindung und planerische Umsetzung ist
Aufgabe der zuständigen Verwaltungsstellen.
6210 Sursee, im Februar 2001
NAMENS DES STADTRATES
Der Stadtpräsident: Dr. Ruedi Amrein
Die Stadtschreiberin: Caroline Kuhn
Wahl:
Der Stadtrat wählt
folgende Mitglieder und Berater aufgrund von Anträgen aus Parteien,
Vereinen oder Privatpersonen:
- Präsident/in
- 10 - 15 Mitgliedern
- Vertreter Stadtrat: Bauvorsteher
- Berater ohne Stimmrecht: Umweltbeauftragter
Leitender Ausschuss: Die Umweltkommission
wählt 3 Mitglieder in den leitenden Ausschuss. Bei der Zusammensetzung
des Ausschusses wird auf eine ausgewogene Vertretung geachtet (maximal
ein Mitglied pro Gruppierung/Partei).
Zusammen mit dem Präsidenten/der Präsidentin und dem Umweltbeauftragten
bereitet der Ausschuss die Aktivitäten vor und macht der Kommission entsprechende
Vorschläge.
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